Aktuelles aus Stadthagen

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  • 24.06.2016

    Mit der Badewanne kann man Depressionen vertreiben: Eine Ganzkörperwärmebehandlung scheint jedenfalls die Stimmung deutlich aufzuhellen – sogar über mehrere Wochen hinweg.

    Von Thomas Müller

    MADISON / USA. Moderne Antidepressiva können zwar vielen Patienten helfen, allerdings dauert es in der Regel zwei oder mehr Wochen, bis sich die stimmungsaufhellende Wirkung bemerkbar macht.

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  • 24.06.2016

    Spitze bei Hitze

    Früchte- und Kräutertees sind im eigentlichen Sinne kein „Tee“ und werden z. B. in England und Frankreich nicht als tea oder thé bezeichnet, sondern als infusion und tisane. Dennoch haben diese Getränke traditionell eine große Bedeutung gerade in Deutschland erlangt. Sie schmecken hervorragend. Besonders als Eistee sind sie eine beliebte Erfrischung und ein hervorragender Durstlöscher.

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  • 23.06.2016

    „Obwohl inzwischen jährlich Millionen von Patienten osteopathische Behandlungen in Anspruch nehmen und die gesetzlichen Krankenkassen einen dreistelligen Millionenbetrag dafür aufwenden, ist bis heute nicht geklärt, welche Qualifikation ein Osteopath überhaupt haben muss. Ein aus Sicht des Patientenschutzes unhaltbarer Zustand“, stellt der Präsident der Bürger Initiative Gesundheit e.V. Wolfram-Arnim Candidus fest.

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  • 23.06.2016

    Der Deutsche Hausärzteverband will in rund eineinhalb Jahren starten, Hausarzt-MVZ bundesweit zu etablieren. Die Einrichtungen sollen ein Mischkonstrukt aus Genossenschaft und regionaler GmbH sein.

    Von Ilse Schlingensiepen

    KÖLN. Der Deutsche Hausärzteverband hofft, ab Anfang 2018 bundesweit hausärztliche Medizinische Versorgungszentren aufbauen zu können. Voraussetzung ist, dass sich das Pilotprojekt im nordrheinischen Gummersbach als funktionsfähig und zielführend erweist. Das sagte der zweite Vorsitzende des Hausärzteverbands Nordrhein Dr. Oliver Funken vor Journalisten in Köln.

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  • 23.06.2016

     Hitze laugt uns aus

    Sommerhitze macht nicht nur durstig, sondern auch schlapp. Das liegt an den Temperaturen und daran, dass wir mit dem Schweiß neben Flüssigkeit auch wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente verlieren. Stoffe, die für unsere Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden wichtig sind. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von 2 % des Körpergewichtes – dies entspricht je nach Gewicht 1 bis 1,5 kg – reicht aus, uns besonders bei heißem Wetter fix und foxy zu machen.

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  • 22.06.2016

    Je mehr Kartoffeln jemand konsumiert, umso höher ist das Risiko für eine Hypertonie. Forscher spekulieren, woran das liegen könnte.

    Von Thomas Müller

    BOSTON. Die Kartoffel ist der Außenseiter beim Grünzeug: Von der WHO nicht mal als Gemüse anerkannt, tobt in den USA ein Streit, ob die Knollen für die tägliche Ernährung überhaupt zu empfehlen sind.

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  • 22.06.2016

    Unser Körper besteht zu über 55 % aus Wasser. Wir müssen also ausreichend trinken, damit der Organismus volle Leistung bringen kann. Jeden Tag verlieren wir über die Atmung und Körperausscheidungen bis zu zwei bis drei Liter Flüssigkeit. Daher ist es ratsam, diese Menge auch täglich zu trinken. Längst nicht alle Getränke sind geeignet, um gleich literweise den Durst zu stillen.

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  • 21.06.2016

    Schnell, schneller – Eistee!

    Bei Wettkämpfen in Brasilien zählt die Geschwindigkeit. Bei uns auch, wenn es um die schnelle Zubereitung eines erfrischenden Eistees geht. Wer erst mal Tee kochen und diesen dann abkühlen lassen muss, hat im Hinblick auf schnelle Erfrischung schon verloren. Die neue Generation der Erfrischungstees ermöglicht jetzt in Rekordzeit den eiskalten Trinkgenuss. Mehr über Tee finden Sie im Internet, z. B. unter www.goldmaennchen-tee.de oder www.arzneitee.de

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  • 21.06.2016

    Gesund altern - die Bausteine dazu heißen individualisierte Medizin und Präzisions-Prävention.

    BERLIN. Metformin ist nicht nur ein altbekanntes, gut erforschtes Antidiabetikum, sondern vielleicht auch das Anti-Aging-Mittel der Zukunft, das Menschen ein längeres Leben ermöglichen kann.

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  • 20.06.2016

    Der Deutsche Hausärzteverband will in rund eineinhalb Jahren starten, Hausarzt-MVZ bundesweit zu etablieren. Die Einrichtungen sollen ein Mischkonstrukt aus Genossenschaft und regionaler GmbH sein.

    Von Ilse Schlingensiepen

    KÖLN. Der Deutsche Hausärzteverband hofft, ab Anfang 2018 bundesweit hausärztliche Medizinische Versorgungszentren aufbauen zu können. Voraussetzung ist, dass sich das Pilotprojekt im nordrheinischen Gummersbach als funktionsfähig und zielführend erweist. Das sagte der zweite Vorsitzende des Hausärzteverbands Nordrhein Dr. Oliver Funken vor Journalisten in Köln.

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